Der graue Magier 2 – Teil 2

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Kommentare: 8
  • #1

    Silvia Jäger (Samstag, 06 September 2025 12:04)

    Wow, was Vincent so alles erlebt ist ein Wahnsinn. Mit den Waldmenschrn verbundenen zu sein, dürfte nur Vorteile für ihn haben. Ich mochte Antonio vom ersten Augenblick an nicht, ich wusste, dass er ein mieser Charakter ist. Was im Orden vor sich geht, geht auch alleine auf Antonios Konto. Mir hat nur die Weißmagierin leid getan, weil sie sterben musste. Hätte Antonio gleich etwas unternommen, wäre sie vielleicht noch am Leben. Vincent hat auch Immanuel gefunden, und er und Costa haben sogar ihr Leben für Vincent und den Waldmensch gegeben. Das Antonio den Dorf heftig einfach umbringt, weil der seine Leute nicht abschalten will, ist einfach ein Wahnsinn,, Wenn ich könnte, würde ich mir etwas einfallen lassen um Antonio zur Strecke zu bringen. Bin auf den Schluss gespannt.

  • #2

    Totto (Donnerstag, 11 September 2025 11:09)

    Die Reise von Vincent geht weiter. Als er die tote Hexe verlässt beginnt die Flucht durch die Regionen Iatiaras. Die Hexenhütte ist ein prima Reisemittel und die Dämonen lassen sich damit auch abschütteln. Eine gute Gelegenheit die Vielfalt dieses Landes kennen zu lernen. Wieder einmal clever gemacht, Florian!
    Er kehrt nach zwei Jahren nach seiner Heimat zurück. Doch dort wartet nicht nur seine Mutter, sondern eine fieser Gegner auf ihn. Darum ist er von nun an vorsichtig.
    Die Katzenmenschen sind ein spannendes Volk und das auch noch inmitten eines Urwaldes. Die Bindung an Kesha schafft viel mehr Möglichkeiten und die Naturkräfte wachsen zunehmend.
    Die Suche nach Immanuel (ich hatte mir schon ja gedacht, dass er nicht tot ist!), führt ihn ans Meer. Und dort trifft er wieder auf Mereridts. Er kann mehr über die Dämonen und die Angst des Herrn der Tentakel.
    Schließlich kann er Bani und Lukas wiedersehen. Er hat über Kara schon etwas über die geänderten Umstände in der Burg erfahren. Doch es ist noch schlimmer.
    Was genau da an der Blüte passiert ist, als Clarina letztlich starb ist unklar. Aber es hat si etwas wie Sporen von dämonischer Kraft verteilt. Und unbeabsichtigt wird Antonios Machtgier mit dieser Welle von dämonischem Handeln unterwandert. Die Vorzeichen stehen auf Machtübernahme.

    In Rironas trifft er nun auch Tom. Ob nun Zacharias wirklich helfen will oder er ein Link zu den Dämonen ist, wird sich noch zeigen.

  • #3

    Keno (Mittwoch, 17 September 2025 09:13)

    Die Situation im Orden eskaliert immer schneller. Bisher habe ich Antonio immer noch zugute gehalten, dass er den Orden schützen will, aber spätestens seit dem Tod von Fokka kann das nun wirklich nicht mehr zählen. Zusammen mit der fortschreitenden Infektion vieler Rotkutten wirft das auf jeden Fall ein ganz anderes Licht auf die Situation. Ich würde ihm auch zutrauen, den wahren Fortschritt der Infektion zu verbergen und damit die Anderen in noch größere Gefahr zu bringen.
    Kesha ist mir bisher sehr sympathisch und ich finde es auch cool, dass wir mal ein ganz anderes Volk und dessen so andere Magie kennenlernen. Ich bin gespannt, was er noch alles zu Vincents Reise beitragen wird.
    Und ich bin froh, dass wir Bani, Tom und Lukas wieder gesehen haben. Wenigstens Tom hat etwas Positives erlebt mit seinem Rangaufstieg, was über die arme Bani wirklich nicht gesagt werden kann...

  • #4

    Michaela Rödiger (Mittwoch, 17 September 2025 17:58)

    Also der Orden unter Antonio wird zur Katastrophe, durch das Theater was er veranstaltet blüht Missgunst schneller und das wirklich wichtige, der Angriff mit der Infektion wird zu spät entdeckt.

    Kesha mag ich sehr, sympathisch und ich glaube für Vincent und ihn eine Win-Win-Situation. Schön finde ich das man ein neues Volk kennenlernt die auch so ganz andere Magie beherrscht.

    Das Wiedersehen mit Ban, Tom und Lukas fand ich toll. Aber ich glaube nicht das Bani so glücklich ist und Vincent bekommt den Mund ihr gegenüber nicht auf - er empfindet doch was für sie.

    Interessant auch das Hexenhäuschen und die Möglichkeit wie mit dem Turm zu reisen. Ich bin gespannt wie die Geschichte endet ....

  • #5

    Galladan (Sonntag, 21 September 2025 21:27)

    Wie spannend dieser Abschnitt ist. Ich bin ja schon am Ende des ersten Buchs sicher gewesen, dass Antonio das mit der Leitung nicht drauf hat. Offenbar sind seine Kollegen aber speichelleckende Hornochsen. Erinnert mich an eine echte politische Gestalt.

    Vincent sollte vorsichtig sein seine Begabung so öffentlich zu nutzen. Im Bekleidungsgeschäft hat man ihm auf Händlerart die Hose runter gelassen. Diebe und Gauner sind sicher gerne bereit ihn zu Ende zu rupfen.

    Die Verbindung mit Kesha finde ich spannend. Vincent hat ja schon mehr von einem Druiden, als von einem Magier, Kesha ist da noch eine andere Hausnummer.

    Bei der Stelle wo er in Keshas Dorf ist wird mal aus Erlenufer aber auch einmal von Erlenufer gesagt. Soll das so sein?

  • #6

    Sara (Marada) (Montag, 29 September 2025 19:21)

    Ich liebe diesen Abschnitt! Man lernt so viel kennen und die Hütte ist immer dabei. Sowas hätte ich auch gerne. Das neue Volk ist auch super. Katzenmenschen sind ja sowieso immer super.
    Antonio ist genauso schlecht, wie es sich im ersten Buch schon gelesen hat! Das konnte ja nicht gut gehen.

  • #7

    Lesewunder (Mittwoch, 08 Oktober 2025 17:01)

    Die Ereignisse habe ich so zum großen Teil nicht erwartet.
    Mich hat der Tod der Hexe sehr berührt. Ich habe sie als wohlwollend erlebt und ein wenig empfinde ich es so, dass sie sich geopfert hat.
    Dass Vincent mit ihrem Haus reisen kann, war eine tolle Idee. An seinen Geographiekenntnissen muss er definitiv arbeiten.
    Das Wiedersehen mit Immanuel und Costa fand ich sehr spannend. ich war überrascht, dass Immanuel noch am Leben war. Costas Tod fand ich überfällig und ich kann mit ihm kein Mitleid empfinden.
    Dass Vincent nun einen Gefährten hat, gefällt mit Und dann noch Katzen ähnlich. Seine magischen Fähigkeiten sind hilfreich und werden es sich noch mehr sein.
    ob der kauf der Robe eine gute Idee war ?
    Die Ereignisse in der Ordensburg finde ich alarmierend. Ich mache mir ernsthaft Gedanken, ob Antonio nur Macht besessen ist oder besessen. Zumindest stehen die Dinge schlecht
    Kara ist mittlerweile zur Lieblingsfigur aufgestiegen. ich finde sie durchweg positiv

  • #8

    Patrick (Donnerstag, 16 Oktober 2025 14:25)


    Der Abschnitt mit dem "Hexenhaus-Hopping" hat mir sehr gut gefallen. Das hier viele unterschiedliche Orte besucht wurden, fand ich spannend. Zunächst gab es das kurze Heimkommen und einen Kampf gegen einen Halbdämon. Besonders interessant fand ich Oken-Mas und die Baummenschen. Hier kommt eine neue Region ins Spiel. Auch Kesha als Neuzugang unter den Nebencharakteren gefiel mir, weil er etwas fremdes mit in die Geschichte bringt. Schön fand ich hier immer, wie er sich über die neuen Wälder freute. Der Aufenthalt an der Salzküste war dann mit den besessenen Fischer sehr düster. Immanuel und Costa hatten auch noch mal einen Auftritt und opferten sich. Wenn wir beide noch einmal wieder sehen sollten, dann nur noch als besessene Puppen des Mareridts.
    Spannend geschrieben waren auch die Entwicklungen in der Ordensburg, wo sich die Lage immer weiter zuspitzt.
    Ein schönes Ende des Abschnitts war die Erzählung, wie Vincent zu seiner neuen Robe kam. Gemäß des Motos "Kleider machen Leute" wuchs Vincent in seinem Gefühl noch ein Stück mit seinem neuen Gewandt.